„365 Days“ – Sexfilme können auch anders
Wer bei „365 Days“ an einen normalen Sexfilm dachte und nach einer heißeren Fantasie als „Fifty Shades of Grey“ sucht, wird mit dem 2020 erschienenen Erotik-Drama eine Überraschung erleben.
In dem Film geht es um die Verkaufsleiterin Laura, die dem Mitglied der sizilianischen Mafia-Familie Massimo in die Hände fällt. Dieser entführt Laura und gibt ihr 365 Tage, um sich in sie zu verlieben.
Wer Erotik-Filme mag, die gleichzeitig mit einer dramatischen Story aufwarten, ist bei diesem Film an der richtigen Stelle.
Sollte Laura sich nämlich nicht innerhalb der 365 Tage in Massimo verlieben, bringt dieser sie um.
Der Film bietet neben seiner komischen Geschichte allerdings sehr explizite Sexszenen und ist das, was einem Porno auf Netflix am nächsten kommt. Wer heiße Netflix Filme sehen möchte, kommt um diesen Film definitiv nicht herum.
„Fucking Berlin“ – Deutsche Erotik für intime Momente
Für Fans von deutschen Filmen könnte „Fucking Berlin“ den richtigen Ton in Sachen Erotik angeben.
Die Geschichte des 2016 erschienenen Films von Regisseur Florian Gottschick handelt von Sonja, die für ihr Mathematikstudium nach Berlin zieht. Aus finanzieller Not, aber auch Neugier, entscheidet sie sich als Prostituierte zu arbeiten.
Anzügliche und heiße Szenen sind in diesem Film keine Seltenheit. Dabei bleibt „Fucking Berlin“ allerdings zwischendurch immer mal wieder lustig, kann aber auch mit seinen dramatischen Momenten mehr als überzeugen.