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Asylpolitik

SPÖ-Chef Babler fordert Überarbeitung von Asyl-Regeln

(Foto: Flickr.com/(c) Andreas Babler)

Der neue SPÖ-Chef Andreas Babler tritt für eine Überarbeitung des Kaiser-Doskozil-Papiers ein, das den Umgang der Sozialdemokratie mit Asyl regelt.

In seinem ersten Auftritt in der ZiB-2 betonte Babler, dass Flucht ein Menschenrecht sei. Daraufhin meldete sich Herbert Kickl, Klubobmann der Freiheitlichen, besorgt zu Wort und warf der SPÖ vor, sie wünsche eine unbegrenzte Zuwanderung nach Österreich.

In einem Facebook-Posting stellte Kickl klar, dass die FPÖ ein deutlich anderes Bild von Migration hat. Der freiheitliche Klubobmann forderte einen sofortigen Asyl-Stopp und sprach sich gegen einen erleichterten Zugang zur österreichischen Staatsbürgerschaft für Ausländer aus.

Darüber hinaus erklärte Kickl, dass die FPÖ für den Schutz von Heimat, Traditionen und Werten steht und von Zuwanderern Respekt und Akzeptanz der österreichischen Kultur erwartet. Um den Frieden im Land zu sichern, betonte er die Bedeutung der Bewahrung der österreichischen Neutralität.