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Vandalismus

Muss mich auf dem Heimweg fürchten“: Anwohner in Panik nach Automaten-Sprengungen

Muss mich auf dem Heimweg fürchten“: Anwohner in Panik nach Automaten-Sprengungen
FOTO: iStock/Elmar Gubisch
2 Min. Lesezeit |

Nächtliche Explosionen erschüttern Wien: Zwei Zigarettenautomaten wurden mit Pyrotechnik gesprengt. Blutspuren am Tatort führen zu drei jungen Männern mit verdächtiger Geschichte.

In Wien wurden in der Nacht zum Sonntag zwei Zigarettenautomaten durch mutmaßlich pyrotechnische Gegenstände gesprengt. Der erste Vorfall ereignete sich gegen 18:45 Uhr in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus, während es etwa vier Stunden später in Wien-Floridsdorf zu einer weiteren Detonation kam. Erheblichen Sachschaden: Der Automat vor einem Tabakgeschäft in der Kürschnergasse in Wien-Floridsdorf wurde durch die heftige Explosion vollständig demoliert. Die Täter sind in beiden Fällen noch nicht identifiziert.

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Verdächtige Jugendliche

Bei der Untersuchung des Tatorts in der Kürschnergasse entdeckten Einsatzkräfte Blutspuren, die zu drei jungen Männern im Alter von 16, 17 und 20 Jahren führten, die sich in unmittelbarer Nähe aufhielten. Der jüngste von ihnen hatte eine Kopfverletzung, die bereits vom Rettungsdienst behandelt wurde. Auf Nachfrage erklärte der 16-Jährige, er sei zufällig am explodierenden Automaten vorbeigegangen. Seine zwei Begleiter hätten ihn nach dem Vorfall bemerkt und seien ihm zur Hilfe geeilt. Die polizeilichen Untersuchungen dauern an.

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KO KOSMO-Redaktion
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