Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
Tragödie

Tödlicher Skiunfall: Lebloser Körper neben Piste entdeckt

Tödlicher Skiunfall: Lebloser Körper neben Piste entdeckt
(Symbolbild FOTO: iStock)
2 Min. Lesezeit |

Im Tiroler Skigebiet Zillertal Arena wurde am Sonntagnachmittag ein tödlicher Skiunfall entdeckt. Ein 58-jähriger dänischer Wintersportler lag leblos in einem steilen Waldabschnitt neben der roten Piste Nr. 11 im Gemeindegebiet Rohrberg. Die Behörden vermuten einen Unfall als Todesursache und haben eine gerichtsmedizinische Untersuchung in Innsbruck angeordnet, um die genauen Umstände zu klären.

Die Entdeckung des verunglückten Skifahrers erfolgte gegen 17 Uhr, wie Polizeisprecher Stefan Eder gegenüber der „Krone“ bestätigte. „Wir gehen von einem Unfall aus“, erklärte der Beamte. Nach Alarmierung der Tiroler Leitstelle trafen Pistenrettung und Notarzthubschrauber umgehend am Unglücksort ein.

⇢ Bewusstlos im Tiefschnee: Tourengeherin rettet 74-jährigen Skifahrer

Erfolglose Rettung

Trotz sofortiger Wiederbelebungsversuche konnte dem Dänen nicht mehr geholfen werden. „Sämtliche Reanimationsmaßnahmen vor Ort verliefen negativ“, so der Polizeisprecher.

Die genauen Umstände des Unfalls sind derzeit noch unklar. Die Ermittlungsbehörden suchen nach Augenzeugen, die zur Aufklärung beitragen können. Besonders eine Frau, die sich zum Unfallzeitpunkt in der Nähe aufgehalten haben soll, wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Mayrhofen (Tel. 059133/7254) oder der Polizeiinspektion Zell am Ziller (Tel. 059133/7257) zu melden.

⇢ Mysteriöses Skidrama: 17-Jähriger bewusstlos auf Piste entdeckt

Die Ermittler suchen nun nach Zeugen.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen