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Auffahrunfall

Lkw-Crash sorgt für stundenlange Sperre auf Ostautobahn

Lkw-Crash sorgt für stundenlange Sperre auf Ostautobahn
FOTO: Freiwillige Feuerwehr Mannswörth
1 Min. Lesezeit |

Stundenlange Vollsperre, Hubschraubereinsatz und Getränkedosen auf der Fahrbahn – die A4 erlebte einen außergewöhnlichen Dienstagnachmittag.

Ein Auffahrunfall mit drei beteiligten Lastkraftwagen hat am Dienstag auf der Ostautobahn (A4) in Niederösterreich zu einer mehrstündigen Vollsperre in Fahrtrichtung Wien geführt. Zwischen Fischamend und Schwechat – beide Orte liegen im Bezirk Bruck an der Leitha – war die Strecke über Stunden nicht befahrbar, was einen kilometerlangen Rückstau verursachte.

Laut ÖAMTC und Polizei begann die Sperre kurz vor 12.00 Uhr. Nach rund sieben Stunden konnte die Autobahn wieder für den Verkehr freigegeben werden. Auch auf den Umleitungsstrecken bildeten sich erhebliche Verzögerungen.

Versorgung im Stau

Bei dem Unfall wurden zwei Personen verletzt. Sonja Kellner, Sprecherin des Roten Kreuzes Niederösterreich, bestätigte auf Anfrage den Einsatz des Rettungshubschraubers „Christophorus 9″ sowie des Intensivtransporthubschraubers (ITH). Am Nachmittag startete das Rote Kreuz zusätzlich einen Versorgungseinsatz: 15 Helferinnen und Helfer verteilten laut Kellner Wasser an die im Stau wartenden Fahrzeuginsassen.

Einer der verunfallten Lkw hatte Getränkedosen geladen, die beim Aufprall auf die Fahrbahn gelangten.

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KO KOSMO-Redaktion
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