An einer der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt herrscht plötzlich Ausnahmezustand – mit Folgen weit über die Region hinaus.
Laut Medienberichten sollen im Bereich der strategisch wichtigen Meerenge Warnschüsse gefallen sein. Demnach soll die iranische Revolutionsgarde Schiffe per Funk aufgefordert haben, die Passage vorerst zu meiden. Eine offizielle Bestätigung der iranischen Regierung steht bislang aus.
Durchfahrt eingeschränkt
Parallel dazu erklärte die für die Schifffahrt in der Straße von Hormuz zuständige iranische Behörde PGSA (Persische Meerengen-Behörde) über X, dass die Durchfahrt grundsätzlich weiterhin möglich sei – allerdings nur nach vorheriger Genehmigung. Entsprechende Anträge würden bewilligt, sofern die dafür vorgesehenen Kriterien erfüllt sind.
Deal unter Druck
Vor diesem Hintergrund gerät auch der erst vor wenigen Tagen zwischen Trump und den Mullahs ausgehandelte Deal zunehmend unter Druck.
Bereits zuvor waren die für heute angesetzten Gespräche in Genf kurzfristig abgesagt worden.