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Aufwärtstrend

Rangnick dreht auf: ÖFB-Team meldet sich mit Vollgas zurück

Rangnick dreht auf: ÖFB-Team meldet sich mit Vollgas zurück
(FOTO: EPA / CHRISTIAN BRUNA)
2 Min. Lesezeit |

Österreichs Fußball-Nationalteam ist zurück auf Kurs – und Ralf Rangnick weiß genau, welche Waffe dafür entscheidend ist.

Österreichs Fußball-Nationalmannschaft zeigt sich in der Nations League erholt. Nach dem blamablen Aus im WM-Sechzehntelfinale gegen Spanien – ein 0:3, das tief saß – senden die jüngsten Auftritte im Wettbewerb wieder positive Signale. Teamchef Ralf Rangnick, seit 2022 an der Seitenlinie des ÖFB, hält das Steuer fest in der Hand.

Dabei hatte Rangnick das Team einst auf Kurs gebracht. Nach seiner Übernahme implementierte er ein konsequentes Pressing-System, das bei der EM 2024 Früchte trug: Siege gegen Deutschland und Italien sorgten für Aufsehen weit über Österreich hinaus. Doch auf diese Hochphase folgte ein schleichender Leistungsabfall, der bei der WM 2026 schonungslos sichtbar wurde.

Nations-League-Aufschwung

In der laufenden Nations League läuft es deutlich besser. Zur Halbzeit führt Österreich seine Gruppe mit sieben Punkten an. Die Partien gegen Irland, Kosovo und Israel zeigten eine Mannschaft, die ihre Intensität zurückgefunden hat – mit verbessertem Pressing und spürbarer Energie.

„Wenn wir gegen Topnationen bestehen wollen, müssen wir in irgendeinem Bereich besser sein, dann müssen wir mit unseren Waffen spielen. Die Intensität muss wieder unser zwölfter Mann sein“, hatte Rangnick gefordert.

Rückenwind kommt auch von der FIFA: Eine taktische Analyse zur WM bestätigte Pressing als zentralen Erfolgsfaktor – ein Befund, der Rangnicks Philosophie nachdrücklich stützt. Im November warten noch zwei Prüfungen: Am 14. November geht es gegen Irland, drei Tage später gegen Israel.

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KO KOSMO-Redaktion
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