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Kaltfront

Uralte Bauernregel bewahrheitet sich – jetzt kommt der Wettersturz

Uralte Bauernregel bewahrheitet sich – jetzt kommt der Wettersturz
(Foto: Pexels)
2 Min. Lesezeit |

Der goldene Herbst verabschiedet sich – und er tut es pünktlich auf den Tag genau, wie eine alte Bauernregel es vorhergesagt hat.

Der Herbst in Österreich hat sich bislang von seiner ungewöhnlich milden Seite gezeigt – damit ist es nun vorbei. Eine Kaltfront überquert das Land am 8. Oktober und läutet einen spürbaren Wetterwechsel ein. Während im Westen Österreichs Regen zu erwarten ist, zeigt sich der Osten noch einmal von seiner freundlichen Seite: Im Burgenland sind Temperaturen bis zu 23 Grad möglich, in Niederösterreich werden regional noch 20 bis 21 Grad erreicht. Mit dem Durchzug der Front sinken die Temperaturen in der Nacht auf Freitag dann deutlich ab.

Alter Lostag

Der Zeitpunkt des Umschwungs fällt nicht zufällig auf: Der 8. Oktober ist der Gedenktag der heiligen Pelagia von Antiochia – ein Datum, das in der bäuerlichen Tradition als sogenannter Lostag galt und zur Wettervorhersage herangezogen wurde. Während sich die moderne Meteorologie auf präzise Messdaten und Wettermodelle stützt, ist die Übereinstimmung mit der alten Bauernregel in diesem Jahr durchaus bemerkenswert.

Für den Oktober ist das Aufeinandertreffen warmer und kalter Luftmassen grundsätzlich typisch – und kann Gewitter sowie Hagel mit sich bringen. Laut aktuellen Prognosen sind schwere Hagellagen jedoch nicht zu erwarten. Nach dem langen, warmen Herbst müssen sich die Menschen in Österreich nun auf kühle Nächte und wechselhaftes Wetter einstellen.

Nach dem langen, warmen Herbst müssen sich die Menschen in Österreich nun auf kühle Nächte und wechselhaftes Wetter einstellen.

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KO KOSMO-Redaktion
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