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Messerangriff

Donau-Drama: 19-Jähriger ruft selbst Polizei nach Messer-Attacke

Donau-Drama: 19-Jähriger ruft selbst Polizei nach Messer-Attacke
Foto: iStock
1 Min. Lesezeit |

Ein Streit an der Donau endet mit Messerstichen – ein 19-Jähriger kämpft sich selbst durch den Notruf.

Kurz vor Mitternacht wurde am Dienstag am Wiener Handelskai ein 19-Jähriger Opfer eines Messerangriffs. Der junge Mann rief nach dem Überfall selbst den Polizeinotruf – er war zuvor am Treppelweg entlang der Donau attackiert worden.

Gegenüber den eintreffenden Beamten schilderte er, dass dem Angriff ein Streit mit drei ihm flüchtig bekannten Personen vorausgegangen sei. In dessen Verlauf sei er mit einem Messer angegangen worden.

Stichverletzungen, Flucht

Er erlitt dabei Stichverletzungen am rechten Oberschenkel sowie im Rückenbereich. Die drei Verdächtigen ergriffen anschließend die Flucht in Richtung Brigittenauer Brücke. Eine umgehend eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos.

Der 19-Jährige wurde von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch betreut und in ein Spital eingeliefert. Laut Polizei bestand zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr.

Ermittlungen laufen

Die Ermittlungen liegen nun beim Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum/Ost.