Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
Wettervorschau

Erst Regen und Schnee, dann Sonne pur: So verrückt wird die Woche

Erst Regen und Schnee, dann Sonne pur: So verrückt wird die Woche
(Symbolbild FOTO: iStock)
2 Min. Lesezeit |

Schnee, Sonne, Regen – Österreich erlebt eine Wetterwoche voller Gegensätze. Was auf den Winter folgt, überrascht.

Tiefwinterliche Verhältnisse zeigten sich am Dienstag vor allem im Westen Österreichs: Am Arlberg lag frischer Schnee, und auch das Starthaus der traditionsreichen Hahnenkamm-Abfahrt in Kitzbühel präsentierte sich in Weiß. Über weite Teile des Landes zogen am Vormittag dichte Wolken, begleitet von verbreitetem Regen. Die Schneefallgrenze sank auf etwa 800 Meter Seehöhe.

Anhaltende Niederschläge waren vor allem im Westen und Süden zu erwarten, während der äußerste Norden weitgehend verschont blieb. Im weiteren Tagesverlauf verlagerte sich der Niederschlagsschwerpunkt in Richtung Südosten, die Niederschlagsneigung ließ insgesamt jedoch merklich nach. Von Westen her lichtete sich die Bewölkung zunehmend, sodass bis zum Abend österreichweit die Sonne zum Vorschein kam.

Der Wind blies meist mäßig bis lebhaft aus westlichen Richtungen, in exponierten Lagen auch kräftiger. Die Tageshöchstwerte bewegten sich zwischen 5 und 15 Grad, wobei die höchsten Temperaturen im Osten und Südosten gemessen wurden.

Sonniger Mittwoch

Der Mittwoch begann überwiegend sonnig. Gegen Mittag zogen jedoch von Norden her Wolkenfelder auf, die die Sonne am Nachmittag nur noch gelegentlich durchließen. Nennenswerte Niederschläge blieben aus, vereinzelte Regenschauer waren kaum zu erwarten.

Der Wind wehte schwach bis mäßig, im Norden zeitweise auch lebhaft aus südlichen bis westlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen lagen zwischen minus 3 und plus 8 Grad, tagsüber stiegen die Werte auf 13 bis 19 Grad.

Wechselhafter Donnerstag

Wechselhaftes Wetter bestimmte den Donnerstag. Schon in den frühen Morgenstunden überwogen vielerorts Wolken, immer wieder fiel Regen. Der Niederschlagsschwerpunkt lag dabei im Westen des Landes.

Im Osten und Südosten hingegen blieb es überwiegend trocken, und dort bestanden auch die besten Aussichten auf Sonnenschein. Die Schneefallgrenze bewegte sich zwischen 1.500 und 2.000 Metern Seehöhe. Der Wind wehte schwach bis mäßig, im Osten und Südosten zeitweise auch lebhaft aus südlichen Richtungen.

Die Frühtemperaturen lagen zwischen minus 1 und plus 9 Grad, die Tageshöchstwerte zwischen 13 und 20 Grad, mit den höchsten Werten in den sonnigeren Landesteilen.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen