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WM-Vorbereitung

Rangnick büffelt Jordanien-Videos im Flieger nach Amerika

Rangnick büffelt Jordanien-Videos im Flieger nach Amerika
quelle: istockfoto (Fußball)
2 Min. Lesezeit |

Zwölf Stunden Flug, Ludo King mit Arnautovic und ein Teamchef mit Hausaufgaben: Österreichs WM-Abenteuer hat begonnen.

Zwölf Stunden in der Luft, dann Pazifikküste: Österreichs Nationalteam ist in den USA angekommen. Am Donnerstagvormittag hob der Flieger der Austrian Airlines pünktlich um 9.53 Uhr in Wien-Schwechat ab – gut zwölf Stunden später setzte die Maschine in Los Angeles auf. Von dort aus ging die Reise ohne Umwege weiter nach Santa Barbara, wo das ÖFB-Team in den kommenden Wochen sein WM-Quartier beziehen wird.

Alaba & Rangnick

Teamkapitän David Alaba zeigte sich nach der Landung gut gelaunt – wenn auch mit Sonnenbrille, die womöglich mehr als nur die kalifornische Sonne abschirmte. Im ORF gab er schmunzelnd Auskunft über den Transatlantikflug: „Es war ein bisschen lange, aber entspannt, war gut.“ Vier, fünf Stunden habe er geschlafen. „Es verging eigentlich ganz schnell, war ein ruhiger Flug“, so der Abwehrspieler weiter. „Ein paar haben geschlafen, dann waren ein paar wach, sind wir zusammen gekommen, haben geredet. Marko (Arnautovic, Anm.) und ich haben Ludu King auf dem iPad gespielt. Es war okay.“

Auch Teamchef Ralf Rangnick zog eine durchweg positive Bilanz der Reise. „Der Flug war lang, aber es hat alles klasse geklappt. Auch bei der Einreise ging alles sehr flott, perfekt bis jetzt“, sagte der Deutsche. Selbst habe er die Zeit genutzt, um zwischendurch die Augen zu schließen: „Zwei Stunden die Augen zugemacht, ganz am Schluss noch einen Film angeschaut und viel gelesen.“ Produktiv war Rangnick dabei offenbar schon früh – zu Beginn des Fluges nahm er sich Videosequenzen des ersten WM-Gegners Jordanien vor.

Ankunft in Santa Barbara

Nach der langen Reise stand am Donnerstag zunächst das Einleben im Teamquartier auf dem Programm. Nach einem gemeinsamen Abendessen zogen sich die Spieler auf ihre Zimmer zurück. Für den Freitagvormittag Ortszeit ist in Santa Barbara eine öffentliche Trainingseinheit geplant, weitere Aktivitäten sind vorerst nicht vorgesehen.

Alaba zeigte sich vom Quartier direkt an der Pazifikküste bereits angetan: „Was wir so auf den Bildern gesehen haben, haben wir es sehr gut erwischt.“

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KO KOSMO-Redaktion
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