Ein 17-jähriger Jugendlicher aus Münzkirchen (Oberösterreich) erlitt am Dienstagvormittag schwerwiegende Verletzungen, als ein Feuerwerkskörper in seiner Hand detonierte. Bei dem Unglück, das sich gegen 11:40 Uhr im Garten eines Wohnhauses ereignete, zog sich der Teenager nicht nur erhebliche Verbrennungen zu, sondern verlor auch Teile seiner Finger. Der Vorfall geschah während er gemeinsam mit einem 16-jährigen Freund aus dem deutschen St. Florian am Inn mit pyrotechnischen Gegenständen hantierte.
Der folgenschwere Moment trat ein, als der 17-Jährige den Böller in seiner rechten Hand hielt und sein Freund diesen entzündete. Die sofortige Explosion führte zu den schweren Verletzungen am gesamten Körper des Jugendlichen.
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Medizinische Versorgung
Der jüngere Begleiter konnte sich noch rechtzeitig entfernen und trug lediglich leichte Blessuren davon. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde das schwer verletzte Opfer per Rettungshubschrauber ins Kepler-Universitätsklinikum nach Linz transportiert.
Illegale Pyrotechnik
Bei den verwendeten Feuerwerkskörpern handelte es sich um illegal beschaffte Pyrotechnik der höchsten Gefahrenkategorie F4.
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