In Gmunden (Oberösterreich) hatte ein einjähriges Kleinkind durch ein Ladengitter gegriffen und wurde von einem Border Collie angegriffen. Der kleine Bub konnte einer ambulanten Behandlung im Krankenhaus wieder nach Hause entlassen werden. Dieser Vorfall ruft unweigerlich Erinnerungen an die tragische Hundeattacke in Naarn wach, bei der eine Joggerin tödlich verletzt wurde.
Am Donnerstagnachmittag spielte sich die Szene ab. Ein einjähriger Bub befand sich in einer Halle in Gmunden, als er durch ein Ladengitter griff. Zu diesem Zeitpunkt war die 61-jährige Hundebesitzerin in der Halle und führte Arbeiten durch. Ihr Hund, ein Border Collie, befand sich hinter dem Ladengitter.
Biss oder Schnappen?
Als der Bub durch das Gitter griff, schnappte der Hund zu. Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch unklar – es bleibt die Frage offen, ob es sich um einen Biss oder ein spielerisches Schnappen handelte. Nachdem der Bub aufschrie, bemerkten die anwesenden Erwachsenen eine kleine Wunde an seinem Arm.
Sofort wurde die Rettung alarmiert, die den kleinen Buben erstversorgte und ins Krankenhaus brachte. Glücklicherweise konnte er nach einer ambulanten Behandlung wieder nach Hause entlassen werden. Die Ermittlungen zu dem genauen Hergang sind noch im Gange.
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Dieser Vorfall in Gmunden ging also glücklicherweise glimpflich aus und dient als Erinnerung daran, wie wichtig es ist, Kinder und Hunde stets im Auge zu behalten.